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12.10.2026 | | Medien Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT-Woche beginnt mit einer Übung der Luftrettung. Zudem gibt es in der Sendung vom Montag auch diese Themen: Zielbild: Erzgebirgsklinikum entwickelt Schwerpunkte; Herbstanblick: Hagebutten schmücken Türkschacht; Festimpressionen: Wochenserie erinnert an Sommer.... mehr lesen
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT-Woche beginnt mit einer Übung der Luftrettung. Zudem gibt es in der Sendung vom Montag auch diese Themen: Zielbild: Erzgebirgsklinikum entwickelt Schwerpunkte; Herbstanblick: Hagebutten schmücken Türkschacht; Festimpressionen: Wochenserie erinnert an Sommer. Außerdem gibt es die Rubrik "Terminplaner Erzgebirge".
Die BERGZEIT geht von Montag bis Freitag täglich 20 Uhr neu auf Sendung. Bis zur neuen Ausgabe am Folgetag wird die BERGZEIT zu jeder vollen geraden Stunde wiederholt. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
12.10.2026 | | Sonstiges

Bildquelle: privat

(MT) OLBERNHAU: Unbekannte haben vermutlich in der Nacht zu Samstag in Olbernhau ein Privatgrundstück in der Berggasse betreten und eine in der Einfahrt aufgestellte Holzfigur gestohlen.... mehr lesen
(MT) OLBERNHAU: Unbekannte haben vermutlich in der Nacht zu Samstag in Olbernhau ein Privatgrundstück in der Berggasse betreten und eine in der Einfahrt aufgestellte Holzfigur gestohlen. Bei der geschnitzten Figur handelt es sich um einen etwa einen Meter hohen und ca. halben Meter breiten, stehenden Bären (Bild). Der Stehlschaden wurde durch den Besitzer auf mehrere hundert Euro beziffert. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.
Zeugen, insbesondere Anwohner, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl gemacht haben oder Personen, die wissen, wo sich der Bär befindet, werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Telefonnummer 03735 606-0 im Polizeirevier Marienberg zu melden. (Bildquelle: privat)
12.10.2026 | | Sonstiges

Bildquelle: Symbolbild: Pixabay

(MT) SCHNEEBERG: In Schneeberg entwendeten Unbekannte am Wochenende ein Wohnmobil Fiat von einem Firmengelände in der Bruno-Dost-Straße.... mehr lesen
(MT) SCHNEEBERG: In Schneeberg entwendeten Unbekannte am Wochenende ein Wohnmobil Fiat von einem Firmengelände in der Bruno-Dost-Straße. Der Zeitwert des silberfarbenen, im Jahr 2018 erstmals zugelassenen Fahrzeuges wird auf etwa 47.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
12.10.2026 | | Sonstiges

Bildquelle: erzTV-Archiv

(MT) LUGAU: Langeweile in den Herbstferien? Nicht mit dem Kultur- und Freizeitzentrum Lugau. Mit verschiedenen herbstlichen Bastelangeboten nach Absprache wird dafür gesorgt, dass keine Eintönigkeit in den Ferien aufkommt.... mehr lesen
(MT) LUGAU: Langeweile in den Herbstferien? Nicht mit dem Kultur- und Freizeitzentrum Lugau. Mit verschiedenen herbstlichen Bastelangeboten nach Absprache wird dafür gesorgt, dass keine Eintönigkeit in den Ferien aufkommt. Zusätzlich bietet das KFZ Lugau am 20. Oktober die Veranstaltung "Erntedank - Basteln, Spiel und Spaß zum Sommerausklang" an. Eine Halloween-Party für die ganze Familie steht am 23. Oktober auf dem Programm. Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich. Weitere Informationen unter: www.freizeitzentrum-lugau.de (Bildquelle: erzTV-Archiv)
12.10.2026 | | Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Alexander Klemm

(MT) CHEMNITZ/BREITENBRUNN: Das Landhotel Rittersgrün wurde von der Industrie- und Handelskammer Chemnitz als "Hervorragender Ausbildungsbetrieb 2026" ausgezeichnet.... mehr lesen
(MT) CHEMNITZ/BREITENBRUNN: Das Landhotel Rittersgrün wurde von der Industrie- und Handelskammer Chemnitz als "Hervorragender Ausbildungsbetrieb 2026" ausgezeichnet. Die Ehrung fand am 8. Oktober im Hotel Chemnitzer Hof statt. Im Rahmen der feierlichen Bestenehrung würdigte die IHK neben den besten Auszubildenden der Region auch ausgewählte Unternehmen, die sich besonders für eine hochwertige Berufsausbildung engagieren. Mit der Auszeichnung wird das Landhotel Rittersgrün für seine Ausbildungsqualität und seinen nachhaltigen Einsatz für den beruflichen Nachwuchs geehrt. (Bildquelle: Alexander Klemm)
12.10.2026 | | Sonstiges

Bildquelle: erzTV-Archiv

(MT) DRESDEN/AUE-BAD SCHLEMA: Eine Köchin und sieben Köche aus Sachsen wurden in diesem Jahr erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Im Erzgebirge verbindet Benjamin Unger (Bild) im Restaurant St. Andreas in Aue-Bad Schlema regionale Produkte und erzgebirgische Traditionen mit einer modernen, zeitgemäßen Interpretation.... mehr lesen
(MT) DRESDEN/AUE-BAD SCHLEMA: Eine Köchin und sieben Köche aus Sachsen wurden in diesem Jahr erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Im Erzgebirge verbindet Benjamin Unger (Bild) im Restaurant St. Andreas in Aue-Bad Schlema regionale Produkte und erzgebirgische Traditionen mit einer modernen, zeitgemäßen Interpretation. Der Michelin-Stern wird formal dem Restaurant verliehen, nicht dem einzelnen Koch. Die genannten Küchenchefs stehen jedoch maßgeblich für die jeweilige kulinarische Ausrichtung und die Küche der ausgezeichneten Häuser.
Dazu sagte Tourismusministerin Barbara Klepsch: "Hinter einem Michelin-Stern stehen nicht nur außergewöhnliche Gerichte, sondern vor allem Leidenschaft, Kreativität, handwerkliches Können und der tägliche Anspruch, Gäste immer wieder aufs Neue zu begeistern. Darauf können die ausgezeichneten Köchinnen und Köche stolz sein. Ich gratuliere ihnen sehr herzlich zu dieser Leistung. In unserem Masterplan Tourismus Sachsen haben wir vereinbart, die sächsische Gastronomie und Kulinarik stärker hervorzuheben und mit dem Tourismus zu verbinden. Dabei geht es uns um die ganze Vielfalt: von der Spitzengastronomie bis zu den liebevoll geführten Gasthöfen und Restaurants überall in unserem schönen Freistaat. Mit unserer Initiative "So schmeckt Sachsen" machen wir diese Vielfalt sichtbarer und geben ihr einen gemeinsamen Rahmen." (Bildquelle: erzTV-Archiv)
12.10.2026 | | Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

(MT) ZSCHORLAU: Vor den Toren Zschorlau stößt man auf einen aus der Landschaft herausragenden einstigen Förderturm ein Relikt erzgebirgischer Bergbaugeschichte.... mehr lesen
(MT) ZSCHORLAU: Vor den Toren Zschorlau stößt man auf einen aus der Landschaft herausragenden einstigen Förderturm ein Relikt erzgebirgischer Bergbaugeschichte. Das weithin sichtbaren Bauwerk aus Stahl war Teil der Fundgrube Türk im Schneeberger Bergrevier. Der weiß glitzernde Schnee im Januar 2026 ist ein guter Kontrast zum schwarzen Turm. Spuren im Schnee führen unter dem Förderturm hindurch und verraten, dass dieser Platz gern von Ausflüglern aufgesucht wird.
Drei Monate später ist der Schnee rund um das einstige Fördergerüst verschwunden. Augenscheinlich geblieben sind die illegalen Graffiti: die Buchstaben BSG am Betonfundament und die roten Herzen am stählernen Bauwerk. Zumindest letztere passen zum Frühling.
Die Sträucher neben dem Turm nutzen gespeicherte Energie aus dem Winter sowie das Wasser und die Nährstoffe aus dem Boden, um schnell zu wachsen. Die Wärme des Aprils reicht aus, dass die Pflanzen ihre Knospen austreiben. Daraus entstehen frische Blätter und junge Triebe.
Die Fundgrube Türk war ein über Jahrhunderte in Betrieb befindliches Bergwerk. Wir wollen nicht so viel Zeit verstreichen lassen und spätestens im Sommer hierher zurückkehren, um zu sehen, wie sich der Anblick verändert hat.
Mitte Juli wuchert das Grün üppig rund um den Förderturm. Blühende Blumen und Wiesenkräuter verleihen dem Schachtgelände den ein oder anderen Farbtupfer. Der Türkschacht in Zschorlau wurde im 18. Jahrhundert für den Abbau von Erzen angelegt und gehört zur langen Bergbautradition des Ortes. Im Laufe der Zeit wurden dort vor allem Zinn-, Silber- und Kobalterze erkundet oder gefördert, je nach Lagerstätte und Epoche. Heute ist der Türkschacht mit dem weithin sichtbaren Förderturm ein wichtiges Zeugnis der Montangeschichte des Erzgebirges und ist für Wanderer, Heimatfreunde und Geschichtsinteressierte ein interessanter Ort.
Der Sommer ist vorüber. Im Oktober sind wir wieder am Türkschacht und bemerken, wie sich die Vegetation verändert hat. Die Hagebutte setzt als typische Herbstfrucht ihren Farbtupfer in die Natur. Und auch die Blätter der Laubbäume verlieren ihr grün, werden Gelb, orange, rot oder braun. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie zu Boden fallen.
Noch einmal werden wir im Dezember an den Türkschacht zurückkehren. Vielleicht liegt auf den Feldern dann bereits Schnee. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
12.10.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Stadtverwaltung Olbernhau

(MT) OLBERNHAU: Im Stadtmuseum Olbernhau besteht nur noch in dieser Woche die Möglichkeit, in die schillernde Welt von Jahrmärkten" einzutauchen.... mehr lesen
(MT) OLBERNHAU: Im Stadtmuseum Olbernhau besteht nur noch in dieser Woche die Möglichkeit, in die schillernde Welt von Jahrmärkten" einzutauchen. Die Sonderausstellung unter dem Titel "Jahrmarktzauber anno dazumal" lässt bis zum 18. Oktober die ?"ra der historischen Jahrmärkte lebendig werden. Die Schau beleuchtet den spannenden Wandel des Jahrmarkts: Während anfangs noch der Handel im Vordergrund stand, wandelte sich das Bild mit der Zeit hin zum klassischen "Rummel". (Bildquelle: Stadtverwaltung Olbernhau)
12.10.2026 | | Sonstiges

Bildquelle: Elias Tirschmann/Schönheider Wölfe

(MT) SCHÖNHEIDE/SALZGITTER: Fünf Powerplay-Tore, ein Dreierpack von Tomas Rubes und drei weitere Punkte auf dem Konto. Die Schönheider Wölfe haben ihr erstes Auswärtsspiel der neuen Saison in der Regionalliga Nordost bei den Salzgitter IceFighters souverän mit 8:2 (3:0, 2:2, 3:0) gewonnen.... mehr lesen
(MT) SCHÖNHEIDE/SALZGITTER: Fünf Powerplay-Tore, ein Dreierpack von Tomas Rubes und drei weitere Punkte auf dem Konto. Die Schönheider Wölfe haben ihr erstes Auswärtsspiel der neuen Saison in der Regionalliga Nordost bei den Salzgitter IceFighters souverän mit 8:2 (3:0, 2:2, 3:0) gewonnen. Vor 251 Zuschauern, darunter gut 30 mitgereiste Wölfefans, zeigte das Team von Coach Sven Schröder eine über weite Strecken überzeugende Leistung. Besonders das Überzahlspiel erwies sich mit fünf Treffern als entscheidender Erfolgsfaktor. (Bildquelle: Elias Tirschmann/Schönheider Wölfe)
12.10.2026 | | Kultur Sonstiges
(MT) ERZGEBIRGE: Terminplaner Erzgebirge.... mehr lesen
(MT) ERZGEBIRGE: Terminplaner Erzgebirge. An zwei Tagen wird im Erzgebirge am 17. und 18. Oktober anschaulich gedrechselt, geklöppelt, geschnitzt oder geschmiedet, und oft dürfen die Gäste sogar selbst mitmachen. Über 130 Manufakturen, Museen und Vereine öffnen ihre Türen für die deutschlandweit einmaligen Tage des traditionellen Handwerks. Infos unter: www.erzgebirge-tourismus.de/tage-des-handwerks
Unter dem Motto "Herbstdampf mit der Erzgebirgischen Aussichtsbahn" lädt am 17. und 18. Oktober der VSE-Museumszug zur Mitfahrt zwischen Schwarzenberg und Annaberg-Buchholz ein. Das Dampfross 50 3616 übernimmt die Beförderung.
Am Freitag, dem 16. Oktober, wird "Der Katalytofen" (Bild) wieder in den Spielplan des Eduard-von-Winterstein-Theaters aufgenommen. Beginn ist 19:30 Uhr. Diese Saison kann das Publikum das Schauspiel auf der großen Bühne genießen, während es in der vergangenen Saison noch auf der Studiobühne aufgeführt wurde.
Auf einen unterhaltsamen Vortrag über die Zeit des Wismutbergbaus im Erzgebirge können sich Interessenten am 21. Oktober, 19 Uhr freuen. Dieser findet im Kurhotel Bad Schlema statt. Vortragender ist Hermann Meinel. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Eine Anmeldung zur Veranstaltung unter Telefon 03771 215000 ist erforderlich. (Bildquelle: Dirk Rückschloß/ETO GmbH)